Freitag, 17. Juni 2005

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Was für ein no-day. Den dicken Batzen Arbeit habe ich heut früh eine Weile beobachtet, er wurde erst immer abstrakter, wie ein zu oft gesagtes Wort, schließlich völlig fremd und jetzt hab ich schon vergessen, wie er heißt und wie alt er ist und woher wir uns kennen. Als das erledigt war hab ich das merkwürdige Lila der Clematis vorm Fenster auf der einen mit dem merkwürdigen Rosa der Clematis auf der anderen Seite verglichen, dann hätte ich fast Blümchenblusen bei Landsend gekauft, dann fast Taschenlampen in einem online-Zeltladen. Insgesamt zu viele Minuten lang sehr intensiv fast gekauft. Tag, um Freunde aus Pipifaxgründen mehrfach anzurufen, dabei völlig seriös und strukturiert rüberkommen um unwichtige Details neu zu dimensionieren, 3D-dimensionieren. In einen Halbtag passt viel mehr Nichtstun als Arbeit, das ist verhext.

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