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manchmal die müdigkeit als weg und futter, das leise abendliche schlingern vor den täglichen hintergründen, immer noch eine weitere schicht in den körper hinein, atmen, ich sinke in die bettschwere abends, jede zelle glücklich über die schwerkraft, aber besonders die schultern.

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Ruft mich mein alter Freund T. an, mit dem ich seit Jahren eine Motorradtour machen möchte, unter Zurücklassung von Kindern, Frauen, Alltagssachen, und erwähnt in einem Nebensatz, er hätte jetzt ja auch ein Blog, das würde sogar ganz gut laufen, vielleicht würde er noch eines aufmachen. Wie heißt denn Dein Blog, frag ich noch. Na, sagt er, es heißt Knut.

(Frau Schnatterliese! Da tun sich doch Möglichkeiten auf, also ich denk mir was aus.)