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Direkt vor mir am Hockeyfeld ruft der Mann seinen Sohn zu sich und zischelt ihn an, er habe irgendwas nicht gut genug gemacht. Der ganze Habitus, die öffentliche Schelte, wie er uns Müttern (bin Hockey-Mutter, bei Turnieren brülle ich Ro-Ro-Rotation!) dabei den Rücken zuwendet, wissen muss, dass er gehört wird, dass sein Kind vor Zeugen relativ grundlos zurechtgewiesen wird, wie er trotzdem meckert mit einem scharfen Unterton in seiner Stimme, der von nicht abzulegender Gewohnheit spricht, zu mir spricht, gleich immer den ganzen Genotypus sehen, die Beziehungen zwischen solchen Vätern und ihren Kindern haben ein eingebautes Gefälle, als Machtdifferenz oder als sonstige festgebaute Abhängigkeit, sie tritt in vielen feinen Formen ans Licht, aber sie ist immer hörbar und sichtbar in den dicken Nebenwegen der Sprachvermittlung, Tonfall, Gestik, Mimik und Stimmführung als eine von Alltag und Gegenwart losgelöste Kommunikationsform, die immer noch ein Bedürfnis mittransportiert, nach Genugtuung oder Rache oder was auch immer, eine vom Kind nicht gesprochene und nicht begriffene Sprache, ein klebriger Film.

Wie dann in derselbe Sekunde der Charme, die schicke Grauhaarigkeit, die schöne Männerklamottung, das Spiel mit Lächeln, Blicken und kleinen Bemerkungen, das großartige und von mir sehr geliebte davor eines Flirts mit einem Mal verpufft, eigentlich richtig altmodisch zerstoben ist durch den Lufthauch meines lauten Seufzers.

Aber in echt fühle ich mich nach sowas immer ein bisschen wie Calamity Jane, die den Pulverdampf vom Lauf pustet. Byebye.

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bei mir läuft zweimal täglich die waschmaschine, ich esse manchmal reste und ich habe immer ein eastpacktäschchen dabei mit dem nötigsten pflastermaterial, und einen anorak (stirntatoo).

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