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der mann mit dem eintätowierten hitlerbärtchen in der u-bahn

so nachts um elf einen kakao an einer theke trinken, winter, wenn es dann schon einen gefühlten tag lang stockfinster ist, mit klackerschuhen an die füss

der kleine moment, an dem etwas aufblitzt, aus einer versehentlichen berührung heraus, mit der wärme, der wärme, der wärme eines körpers, und genauso fix wieder geht, und man wundert sich darüber, wie autonom der körper assoziationen und erinnerungen verbindet, out of nearly nothing, mehr geschichten- als bildmaschine.

willen oder physis, mir gehen beide auf die nerven.

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also was genau ist eigentlich das bindeglied zwischen zb der lust auf jemanden, mit all dem visuellen brimborium, den blicken, den fragezeichen, den routinierten nichtsprachlichen 70%, den sofort verstehbaren neins oder jeins, der phantasie, und dem stillen grummelnden bedürfnis, das tief im körper wohnt, dem organischen ende, das immer da ist, nicht an personen oder gesichter gebunden?

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an die berliner: unten in den schönhauser-allee-arkaden gibt es einen stand mit nürnberger lebkuchen, die so unglaublich saulecker schmecken, dass man danach keine anderen mehr essen mag. ohne mehl gebacken.

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