Dienstag, 8. Mai 2012

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die kinder sind total glücklich über das konzept verwandtschaft. sie fragen jeden einzelnen auf der familienfeier nach seinem ort im baum, unsere familien sind patchwork in der zweiten generation, die zusammenhänge sind also vielzweigig und mit neuen linien. die zwillis sind euphorisch in ihrer freude darüber, gregor fragt einen mann aus einer ersten ehe dreimal hintereinander, er erklärt jedesmal ein bisschen besser, ich hab's! brüllt gregor am ende und memoriert die verwandtschaftsgrade, mann der tochter von der urgroßmutter, seine großtante, meine tante, deren kinder, die kindeskinder, erste und zweite männer. hängt mit meinem getrenntsein zusammen, denke ich, der zerbochene zusammenhalt, der hier einen unkaputtbaren ersatz findet: tochter von bleibt, und es kommen alle wieder zusammen, wenn die trennungen nur lange genug zurückliegen. unsere familie macht die freude allerdings leicht, es wird eigentlich rund um die uhr gegackert und erzählt, es gibt musik, witze und geschichten ohne ende.

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