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Modeste - 5. April, 22:38

Dieser stetig widerlegte Glaube, Glück und Erfolg seien irgendwie miteinander verbunden. Die meisten Leute machen doch Karrieren, weil ihnen nichts anderes eingefallen ist, die Tage zu füllen. Diese quälende, viel zu leere Zeit zwischen morgens und abends.

zonebattler - 6. April, 13:09

Das möchte ich...

...gern unterschreiben: Die meisten »Karrieremacher« in meinem eigenen beruflichen Umfeld haben sich bei näherer Abklopfung sehr schnell als reichlich phantasielos und als nicht im mindesten kreativ erwiesen! Die wüßten ohne Ihren tagfüllenden Job tatsächlich nix Rechtes mit sich und ihrer Zeit anzufangen. Zum Neid auf materiell Erfolgreiche besteht also meist kein Grund, (richtiger) Reichtum durch eigene Arbeit ist wohl nur gegen ein Auswechseln der eigenen Persönlichkeit zu haben. Kann man das wirklich wollen?

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