Donnerstag, 2. Juni 2011

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vorgenommen, die eigene wohnung mehr als erwachsene zu nutzen. herumlaufen, sich etwas servieren, einen drink zum sonnenuntergang, dann wieder herumlaufen, auf die balkone vielleicht. dort über die bonsais sinnieren. allein mit den büchern sein, sich büchern gegenüber richtig verhalten, aufrecht, sicher irgendwie, die eigene bibliothek beherrschen, den tv nutzen, auch ohne die kinder, sich ins sofa setzen mit einem whisky auf dem glastisch. es fühlt sich an, als wollte ich eine vorgestellte kamera mitlaufen lassen und dann wahlweise sitcoms, leute in sofas, bleibend, oder menschen allein vorm aufbruch, leute stehend, typisches bild aus dem usa-kino.

das leicht drängende des wohnraumes, all das gewachsene und eigene, die lückenlose erklärbarkeit. lust auf räume als behauptung, wie das behauptete darin dann mit den jahren unsichtbar werden wird, wie man rüberwächst in teppiche und bilder oder möbel oder what ever. wie sehr das what ever ist, ein hauptgrund für viel zu große wohnungen, man hat räume zur verfügung für neue systeme und varianten.

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