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in zügen sitzen die männer immer unbeweglich vor ihren rechnern oder in ihren träumen, und die frauen rascheln und räumen, und werfen ihre sachen auf den boden. auf der reise sein macht nur noch ungeduld, die welt ist nicht schnell genug draussen, immer nur bleibendes, und drinnen ist es zu still. das abteil immer nur zufälliger gegenentwurf zu allen anderen abteilen, in denen ich schon gesessen bin, wie der kopf trotzdem versucht, sich irgendwas zu merken davon, das austauschbare zu besprengseln mit spuren, die man erinnern kann.

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"ich sitz grad auf dem pferd, können sie in zwei stunden nochmal anrufen?"

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