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gestern den "untergang", zdf oder so, ausgemacht, als die szene mit dem beinabsägen kam. total über die fleischabsägegeräusche geärgert, das ist so megaekelkitschig, so eine verhohnepipelung, eine so falsche art, die gewalt als blutige notwendige gewalt zu zeigen. überaus klare selbstvorstellung des filmkonzepts: gestatten, dokudrama mit splatterfilmglamour, wir dürfen das, wir sind die übernächste generation. dann das übertriebene von ganz' schauspielerei die ganze zeit, das verkrampfte schäumende, ich sehe die konzepteure mit coolen modernen berufsbezeichnungen vor mir, wie sie witzchen machen über den zuschauer und sich dessen angenommene betroffenheitsschwerpunkte vorzustellen versuchen.

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